Konditionelle Fähigkeiten und Konditionstraining

Es soll nicht verschwiegen werden, dass es in der trainingswissenschaftlichen Literatur unterschiedliche Strukturmodelle gibt, aber aus Gründen der Verständlichkeit und praktischen Anwendbarkeit wird sich auf ein zwar etwas älteres, aber sehr übersichtliches und vielfach bewährtes allgemeines Beschreibungsmodell bezogen. Diesem werden dann die im praktischen Übungsteil verwendeten Begriffe zugeordnet und tennisbezogen erklärt. Die meisten Strukturmodelle verwenden vier konditionelle Grundeigenschaften, die Kraft, die Ausdauer, die Schnelligkeit und die Beweglichkeit. Während es zu den drei erstgenannten kombinierte Formen mit wechselseitigen Abhängigkeiten gibt, ist die Beweglichkeit relativ unabhängig, aber mit positiven Auswirkungen auf die übrigen konditionellen Fähigkeiten darstellbar. Grafisch lässt sich dieses Strukturmodell folgendermaßen abbilden. Im trainingspraktischen Konditionsbaukasten wurden im Hinblick auf die methodischen Belange und Absichten spezifisch tätigkeitsbezogene Begriffe verwendet, wie Sprungkraft und ...
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