Konzept der funktionalen Bewegungsanalyse

Die technischen Lösungen der Aufgaben in der Grundliniensituation werden unter anderem mit dem Konzept der funktionalen Bewegungsanalyse begründet. Diesem Konzept (Göhner 1976) liegt ein funktionales Bewegungsverständnis zugrunde. Demnach sind Bewegungen im Tennis stets als Lösungsmöglichkeiten für Aufgaben zu verstehen, bei denen jeweils erst zu analysierende Bewegungsziele unter spezifischen Rahmenbedingungen zu erreichen sind (DTB Tennis-Lehrplan 1, 1995). Sowohl die Ziele als auch die Rahmenbedingungen müssen dabei nicht unabänderlich festgelegt sein. Den zu beobachtbaren Handlungen eines Tennisspielers sind in der Regel eine Funktion im Hinblick auf die zu erreichenden Ziele und die dabei einzuhaltenden Rahmenbedingungen zugeordnet. Folgendes Beispiel zur Verdeutlichung. Bei einer im Grundlinienbereich zu schlagenden Vorhand besteht die Aufgabe zunächst einmal darin, den Ball „über das Netz und ins gegnerische Spielfeld ...
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