Kraft

Im heutigen Tennis ist Kraft eine Voraussetzung für Spitzenleistungen und wird in Zukunft aus gesundheitlichen Gesichtspunkten und aus athletischen Gründen eine immer größere Bedeutung haben. Kleinöder (2008) teilt die Kraftfähigkeiten in Maximalkraft, Schnellkraft, Kraftausdauer und Reaktivkraft ein. Die Maximalkraft wird als Basis für die übrigen Kraftformen gesehen.  Aus gesundheitlicher Sicht erfordern die schnellkräftigen Schlag- und Laufbewegungen im Tennis ein solide aufgebautes Muskelkorsett im Rumpfbereich (Bauch- und Rückmuskulatur) und eine gut trainierte Beinmuskulatur. Im Sinne der Vorbeugung vor Verletzungen ist ein gezieltes Training der Schultermuskulatur (Rotatorenmanschette) ebenso notwendig wie ein Ausgleichstraining zur Vermeidung muskulärer Ungleichgewichte (Dysbalancen). Eine mangelhafte Ausbildung der Kraft führt insbesondere an Schulter, Lendenwirbelsäule und Oberschenkel zu chronischen Überbeanspruchungen. Verletzungen und irreversible Schäden sind häufig die Folge.     ...
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