Modelle der Koordination

Zur Erklärung der koordinativen Fähigkeiten werden zwei Modelle herangezogen. Das Modell der Koordinativen Fähigkeiten der Autoren Harre, Meinel/Schnabel, Blume und Hirtz und das Modell der Druckbedingungen von Neumaier/Mechling. Das Koordinationsmodell von Harre (1982) unterscheidet sieben koordinative Fähigkeiten: Kopplungs-, Differenzierungs-, Gleichgewichts-, Orientierungs-, Rhythmisierungs-, Reaktions- und Umstellungsfähigkeit. Dieses einfache und praxisbezogene System gibt den Trainern klare Trainingsziele vor. Diese sieben koordinativen Fähigkeiten bilden die Grundlage auf denen die speziellen Bewegungen und Techniken im Tennis, wie Vorhand, Rückhand etc. erlernt werden können. Der Lebensabschnitt zwischen dem 6. – 12. Lebensjahr ist zum Erwerb der Techniken besonders günstig. Die Anforderungen der jeweiligen Sportart an die Koordination verfolgt den Ansatz des Modells von Neumaier (1999). Demnach muss das Training der koordinativen Fähigkeiten von den zu ...
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