Die A-Trainer-Fortbildungsveranstaltung zum übergeordneten Thema „Training im Leistungs- und Hochleistungstennis“ (4.+5. November 2017) brachte 200 A-Trainerinnen und Trainer auf den neuesten Stand in Hinsicht auf Sportwissenschaft, Psychologie und natürlich Techniklernen. Erstklassige Referenten wie Laura Siegemund, Jan de Witt, Silvester Neidhardt, Dr. Philipp Born, Sascha Nensel, Ulrich Sprenglewski, DTB-Bundestrainer Hans-Peter Born, Dr. Thimo Wiewelhove und Prof. Dr. Dirk Schwarzer führten durch zwei spannende Tage.

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Matchspezifische psychische Anforderungssituationen meistern

Laura Siegemund

Zum Vortrag

Welcher Spieler, völlig unabhängig von  ein- oder zweistelliger LK, hatte noch nie in einem Match einen "schweren Arm" oder negative Gedanken, die in einer mentalen Talfahrt enden? Good News: einem Weltklassespieler geht es genauso.  In dieser Weltpremiere bei der DTB-A-Trainer-Fortbildung in Göttingen beleuchtet mit Laura Siegemund  zum ersten Mal eine aktive Profispielerin dieses Thema aus den Perspektiven Wissenschaft, Spieler und Trainer. Sie zeigt mentale Strategien und Lösungen auf, wie psychologische Hürden während eines Matches gemeistert werden können.

Natürlich erfüllt Laura Siegemund Voraussetzungen wie wohl keine andere Weltklasse-Spielerin, um einen Vortrag vor Trainern zu halten: sie ist aktive Profi-Spielerin, hat die DTB-A-Trainerlizenz und ein Psychologiediplom. Doch dass sie derart offen, nicht nur über das "Innen-Leben" eines Top-Spielers, sondern vor allem auch über sich selbst sprach, machte ihren Vortrag so einzigartig und besonders. 

Dieser Vortrag wird nicht nur die Sichtweise vieler Trainer beeinflussen, sondern auch von Spielern und Eltern.

Medium: Online-Video (kein Download).  Laufzeit: 65 min. Preis: 4,90 € (einmalig).


Vorschau-Trailer [2.25 min]

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In jedem Beitrag finden Sie ein Inhaltsverzeichnis mit Verlinkungen zu den Video-Zeitmarken der entsprechenden Inhalte, damit Sie komfortabel innerhalb des Videos navigieren können.
Hinweis für Trainer in Ausbildung:
Die Vorträge sind Meinungen der Referenten und müssen nicht unweigerlich auch der Lehrmeinung des DTB entsprechen.
Aufnahmetechnik:
Die Aufnahmen wurden bei einem Live-Event gemacht und sind deshalb den lokalen Gegebenheiten unterworfen (Ton, Licht). Eventuelle technische Probleme kommen zwar selten vor, können in der Produktion aber nur bedingt bearbeitet werden.
Emotionen und Gedanken: Innen- und Außenperspektive

Mentale Strategien und Grundeinstellungen

  • Vielfältigkeit mentaler Anforderungen im Match
  • Erschwerende Bedingungen – interne und externe Schwierigkeiten
  • Konsequenzen in der Psysche (Kognition und Emotion) „Erst unsere eigene Interpretation macht es zu einer Katastrophe“
  • Drei zentrale psychische Fähigkeiten
  • Mentale Strategie: Was läuft im Kopf ab?

Rationale Analyse -Status Quo Check

  • Spielerische Umsetzung – Step by Step Mentalität
  • „Start where you are , use what you have, do what you can
  • Weit-Eng Modell
  • Akzeptieren und Refokussieren „Tagesform akzeptieren“
  • Goldene Regel: „In jedem Match ist irgendetwas richtig Scheiße.“
  • Selbstverantwortung als Spieler = tiefe Arbeitsbereitschaft als Spieler

Persönliche Ziele vor Augen halten

  • Fähigkeit, Prozessorientiert zu denken
  • „Fail better“ (Stan Wawrinka)
  • Frei machen von Namen und Ranglisten

Verantwortung als Trainer

  • Alle Tennissschüler und Trainer sollten sich mehr mit dem Thema Psychologie beschäftigen.
  • „Psychische Fähigkeiten ausbilden“
  • Der gute Flow schottet einen nach außen ab und erhält dennoch Übersicht
  • Wie entwickelt man Routinen? Unterschied Rituale und Routine
  • praxisorientierte Bücher für mentales Training im Tennis?

 

„Heute spiele ich aus anderen Gründen Tennis als früher“

Videobeispiele aus Matches von Laura Siegemund zu den Themen:

  • Fokussierung aufs Wesentliche
  • psychische Widerstandsfähigkeit
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Zum Vortrag
Return in der Weltklasse

Jan de Witt

Lediglich 2-5 Prozent der Punkte in einem Tennismatch werden durch den direkten Return erzielt. Warum ein perfekter Return wichtig für den Sieg ist, erklärt Spitzentrainer Jan de Witt an Beispielen des Herrentennis im ATP-Niveau. Er geht außerdem darauf ein, wie gutes Return-Training aussieht und welche Positionen der Spieler abdecken muss.

Medium: Online-Video (kein Download).  Laufzeit: 60 min. Preis: 4,90 € (einmalig).

Vorschau-Trailer [1.44]

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Provakante These: „An den Inhalten wird vorbei trainiert!“
Das was in der absoluten Weltklasse passiert, sollten alle Trainer wissen, unabhängig vom Background „Die meisten Trainer wissen gar nicht so genau, wie Return-Training geht.“

Die Thesen von O’Shannessy

  • 70-75 Prozent der Punkte sind nach dem 4.Schlag zu Ende (Craig O’Shannessy)
  • Spieleröffnung sind die ersten 4 Schläge
  • Dominanz des Aufschlages ist eigentlich die Dominanz des 1. Und 3. Schlages

„Warum tun sich die jungen Spieler so schwer, sich international bei den Herren durchzusetzen?“

  • „Transfer von dem, was in der Weltklasse passiert, für das was jeden Tag im Training abläuft.“
  • Zusammenhang Fitness, Technik und Taktik für den Return
  • Vier dominierende Spieler der letzten Jahre
  • „Plan C“
  • „verlorene Position“ (screwed position)

Return-Qualität und Abdeck-Position

  • Drei wichtige Punkte für den Return
  • Richtung des Returns?
  • „In 80 Prozent der Fälle wird über die Mitte returniert.“
  • „Es gibt mehr als 50 Prozent längere Ballwechsel, wenn die besten Return-Spieler auf dem Platz sind.“

Analyse der Gegner

  • Return-Position Null (bei Bautista Agut)
  • Return-Position Null und Plus (bei Murray)
  • Drei Return-Positionen bei den Männern (ATP)
  • „Der Ball muss ins Feld mit dem Return“

Abdeck-Konzept: optimale Abdeck-Position / Balance

  • „Welche Abdeck-Position kann ich für den nächsten Schlag erreichen?“
  • Auswirkungen auf die Technik
  • zeitliche Abläufe bei Return-Position Null
  • Unterschied Einhänder – Beidhänder
  • „Wie lange dauert es, bis ein Aufschlag mit 200 km/h beim Return-Spieler ankommt?“
    „Wie muss man auf Position Plus returnieren“?
  • Abdeck-Konzept: optimale Abdeck-Position / Balance
  • „Vorne returnieren und vorne abzudecken ist der Traum.“
  • Gleichgewichtsfähigkeit und Sprungkraft
  • Technik: „Auf hohe Treffpunkte offen returnieren.“

„Spieler sollten nicht etwas trainieren, was völlig nutzlos ist.“

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Praxisvortrag: Beweglichkeit im Tennis

Silvester Neidhardt

Was nützen die besten Technik-Hinweise oder gar Schnelligkeitstraining, wenn Mobilität und Flexibilität die erfolgreiche Umsetzung drastisch einschränken?

Der Athletik-Trainer und Functional Training-Spezialist Silvester Neidhardt gehört zu den erfahrensten Trainern im Bereich Athletik- und Functional Training in ganz Deutschland. Er betreute unter anderem die deutsche Olympiamannschaft im Ski Alpin (Goldmedaille 1994 Lillehammer mit Markus Wasmeier) und Weltranglisten-Tennisspieler wie Stefan Koubek (4 Jahre, bestes ATP-Ranking 20) und Rainer Schüttler (6 Jahre, bestes ATP-Ranking 4) . In seinem Vortrag gibt Neidhardt nach einer kleinen Einleitung mit Zahlen und Fakten wertvolle Hinweise zu guter Haltung, der Funktion von Gelenken und optimaler Mobilisierung.

Ein spannender Vortrag. Für jeden Tennisspieler.

Medium: Online-Video (kein Download).  Laufzeit: 70 min. Preis: 4,90 € (einmalig).

Vorschau-Trailer [1.56 min]

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Beweglichkeit, Entrostung und seine Auswirkungen – Zahlen, Daten, Fakten

  • Probleme mit der Beweglichkeit haben nichts mit dem Alter zu tun
  • Simple Bewegungsmuster, die technische Ausführungen beeinträchtigen
  • Oft zählt nur schneller, höher, weiter
  • Screening und Testing immer im kalten Zustand
  • Selbstversuch: „Toe Touch“ (Fingerspitzen an die Zehen) mit den Teilnehmern
  • Warum geht der Toe Touch im Sitzen, aber nicht im Stehen?
  • Gibt es überhaupt eine Verkürzung der Muskulatur?

Unterschied zwischen Mobilität und Flexibilität

  • Übungen für die Verbesserung der Beweglichkeit
  • Die volle „Range of Motion“ (ROM)
  • Die Fähigkeiten des Körpers zu kompensieren macht mittel- und langfristig den Körper kaputt

Joint by Joint

  • Sind die ROM-Funktionen überhaupt gegeben?
  • Gelenkfunktionen: Fußgewölbe = Stabilität / Sprunggelenk = Mobilität
  • Brustwirbelsäule: zuständig für Mobilität und technisch saubere Rotationsausführung
  • Andere Gelenke übernehmen Aufgaben, für die sie eigentlich nicht geschaffen sind
  • Mobilität hat eine große Auswirkung auf Stabilität

Überprüfen der Funktionalität

  • Schulterblattmobilität
  • Tiefe Kniebeuge Wo verändert sich die Statik?
  • Sprungelenksmobiltät
  • Eine Anregung, sich mehr mit Mobilität auseinaderzusetzen
  • Kompensation im Knie Versuch: Aufstehen mit korrekter Wirbelsäule
  • Weitere Screenings für Mobilität

Wann sollte man seinen Körper mobilisieren?

  • Stretching vs Mobilisierung
  • Ein paar Minuten, die Gold wert sind
  • Nach der Mobilisierung den Körper aktivieren
  • Faszienrolle

Auge und Mobilität:

  • Wie gehen wir im Alltag mit unseren Augen um?
  • Eine Demonstration

Fragen der Teilnehmer:

  • Was kann man gegen die Steifigkeit des Sprunggelenks tun?
  • Muskelverlängerungstraining – was ist von dem „Five-Konzept“ zu halten?
  • Welche Aufteilung macht im Konditraining Sinn?Wieviel Beweglichkeit, wieviel Tennisspezifisch?
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Praxisvortrag: Moderne Ansätze im Techniktraining

Dr. Philipp Born

Sportwissenschaftler Dr. Philipp Born beschäftigt sich in seinem Vortrag mit koordinativen Zusatzübungen, die Tennisspieler auf ein höheres Level bringen können. Im zweiten Teil zeigt er auf, wie Spielzüge verinnerlicht und somit automatisiert werden, damit Spieler sie in Drucksituationen einsetzen können.

Medium: Online-Video (kein Download).  Laufzeit: 54 min. Preis: 4,90 € (einmalig).

Vorschau-Trailer [2.23 min]

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„Wo können wir neue Reize setzen?“

Zeitdruck, Präzisionsdruck, Komplexitätsdruck

  • Handlung-Sicherheit schaffen
  • Koordination als wichtige Grundlage für Technik
  • Hindernisse als Hilfsmittel (eindeutige Rückmeldung)

6 Praxisvorführungen

  • 1. Praxisteil: Spieleröffnung (Kick-Aufschlag, Cross-Return)
  • 2. Praxisteil: Grundlinien-Situation (Qualität beim Einschlagen durch Spiel mit Hindernissen)
  • 3. Praxisteil: Cross-Duell (Präzisionsdruck)
    Zusatzschwierigkeit: Raumdruck
  • 4. Praxisteil: koordinative Zusatzreize (Komplexitäts- und Zeitdruck)
  • 5. Praxisteil: kognitive Zusatzreize
  • 6. Praxisteil: Aufschlag-Spielzüge

Wichtige Hinweise zum Koordinations-Training

  • „An der Grenze arbeiten.“
  • Automatisierung von Spielzügen: Zonen treffen
    „Profis spielen in große Zielflächen“
  • Zählweise im Team
  • „Spielzüge mit umlaufener Vorhand sind erfolgreicher“
  • Fokus auf 3. und 4. Schlag
  • Stärken und Schwächen – „Werkzeugkasten soll wachsen“

Statement Peter Maier-Tischer

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Neues aus Internationalen Tenniskongressen

Hans-Peter Born

DTB-Bundestrainer und Projektleiter des DTB Online Campus Hans-Peter Born besuchte die "Worldwide Coaches Conference" in Sofia und die "Tennis Europe". Außerdem gibt er einen kurzen Eindruck von der "Coaches Education Conference" wo Born viele Eindrücke über zeitgemäßes E-Learning für Tennistrainer bekam. Auch stellte er dort den DTB Online Campus vor, der in der Fachwelt großes Aufsehen erregte. Sein Appell an die deutschen Trainer: Verschließt euch nicht vor E-Learning und den digitalen Medien.

Medium: Online-Video (kein Download).  Laufzeit: 40 min. Preis: 4,90 € (einmalig).

Vorschau-Trailer [1.39 min]

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TE Coaches Education Conference Sofia 2017. Online Tools for Coach Education.

  • Monitoring im Tennis
    Einführung ITF Worldwide Coaches Conference Sofia 2017
  • Ruben Neyens – Kids Tennis Blue (Kindertennis für 4-5jährige Kinder)
  • Sam Richardson – The TFK lessons plans: Involving the parents/focus on skill development with new players
  • Anne Pankhurst – 8-11 year olds (green ball) the impact of growth, development and maturation and how that (should) affect how we coach them / Die Körpergröße des Kindes entscheidet über Rot, Orange oder Grün
  • Elena Likhovtseva – Women´s tennis training and competition for adequate player development / Schwerpunkte im Training der Damen
  • Bruce Elliott and Machar Reid – Technique variability: A key feature in on-court technique
  • Louis Cayer – Different tactics in doubles
  • Bruce Elliott and Machar Reid – The return of serve: the more things change, the more the return stays the same
  • Mary Pierce – The journey of a player: My history
  • Cyril Genevois – Dynamic balance training for a better use of ground reaction forces with U14 players
  • Magdalena Maleeva – Key aspects in developing players from personal experience
  • Bruce Elliott – Trunk Rotation: An underestimated feature in coaching juniors
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Praxisvortrag: Position und Einsatz der Vorhand im Damentennis (Dosierung/Drall)

Sascha Nensel

Sascha Nensel, selbst langjähriger Weltranglisten- und Bundesligaspieler trainiert aktuell Andrea Petkovic. Nensel erklärt und demonstriert gender-spezifische Merkmale auf der Damentour und schlägt Brücken zur praktischen Umsetzung. Hauptpunkte des Vortrages: Intensität in der Beinarbeit, Racketspeed, Differenzierung und taktisches Verständnis.

Medium: Online-Video (kein Download).  Laufzeit: 46 min. Preis: 4,90 € (einmalig).

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„Topspin bringt die Grundordnung vieler Spielerinnen durcheinander“

Grundgedanken des Trainings-Schwerpunktes Vorhand

6 Praxisvorführungen

  • 1. Praxisteil: Schwerpunktspezifisches Warm-up ( 3 Varianten)
    Technik der Beinarbeit beim Umlaufen der Rückhand
  • 2. Praxisteil: Einschlagen (nur Halbvolley im Kleinfeld)
  • 3. Praxisteil: Spiele über die Mitte ( Zonen A,B,C,D)
  • 4. Praxisteil: Aktivierung und Schlagserie ( unterschiedliche Ziele)
  • 5. Praxisteil: Aktivierung und Schlagserie (lang, kürzer, kurz)
  • 6. Praxisteil: Pyramiden-Drill Vorhand
    • Fragen der Teilnehmer:

      • Fragen zum Training mit seinen Spielerinnen auf der Tour
      • Verhältnis Vorhand -Rückhand
      • Intensität
      • Korb-Drills
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Verbesserung der visuellen Leistungsfähigkeit im Nachwuchsbereich

Ulrich Sprenglewski

Ballsport erfordert spezielle visuelle Fähigkeiten. Dieses Sehvermögen ist bei Kindern noch nicht vollendet entwickelt, daher haben sie es schwerer, den bewegten Ball zu fokussieren. Wie das periphere Sehen der Kinder gefördert werden kann zeigt Ulrich Sprenglewski - mit dem Fit Light System, das mit jugendlichen Spielern in Übungs- und Spielformen vorgestellt wird.

Medium: Online-Video (kein Download).  Laufzeit: 38 min. Preis: 4,90 € (einmalig).

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  • Lösungen für Situationen bei hohem Tempo
  • Sehen lernen im Tennis
  • Peripheres Sehen
  • 1. Praxisteil (Löschen der Lichter mit der Hand)
  • 2. Praxisteil (Löschen der Lichter mit dem Fuß)
  • 3. Praxisteil (Variante mit Bällen fangen)
  • 4. Praxisteil (Löschen der Lichter mit dem Knie)
  • 5. Praxisteil (Komplextraining : Sprungkraft -Aufschlag)
  • 6. Praxisteil (Vorwärts-rückwärts Bewegung mit Schlag)
  • Steuerung der Übungen
  • 7. Praxisteil (mit Zufallsgenerator)
  • 8. Praxisteil (Komplextraining : Rumpfdrehung mit Medizinball – Topspin-Volley)
  • 9. Praxisteil (Spielform: Beine 1 gegen 1)
  • 10. Praxisteil (Spielform: Liegestütz 1 gegen 1)
  • Anwendungsgebiete
  • Fragen der Teilnehmer zum Augentraining
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Belastungs- und Erholungsmonitoring im Tennis

Dr. Thimo Wiewelhove

Sportwissenschaftler Dr. Thimo Wiewelhove (Ruhr-Universität Bochum) ist Teil des multidisziplinären Forschungsprojekt "Regenerationsmanagement" im deutschen Spitzensport. Daraus stellt er die Ergebnisse der Sparte "Belastungs- und Erholungsmonitoring" vor und zeigt, warum zu wenig Training aber auch Trainingslager ein Verletzungsrisiko darstellen können.

Medium: Online-Video (kein Download).  Laufzeit: 66 min. Preis: 4,90 € (einmalig).

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Sportwissenschaftler Dr. Thimo Wiewelhove (Ruhr-Universität Bochum) ist Teil des multidisziplinären Forschungsprojekt „Regenerationsmanagement“ im deutschen Spitzensport. Daraus stellt er die Ergebnisse der Sparte „Belastungs- und Erholungsmonitoring“ vor und zeigt, warum zu wenig Training aber auch Trainingslager ein Verletzungsrisiko darstellen können.

  • Theoretische Vorüberlegungen zur Begründung der Notwendigkeit eines Belastungs- und Erholungsmonitorings
  • Potentielle diagnostische Verfahren zur Bestimmung des Belastungs- und Erholungszustandes“
  • Sensitivität potentieller Ermüdungsmarker
  • Die Bedeutung der Individualität im Rahmen eines Belastungs- und Erholungsmonitorings
  • Vorschlag für ein Diagnostikinventar zur Messung von Beanspruchung und Ermüdung im Tennis
  • Aufbereitung und Interpretation von erhobenen Daten
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Systemische Fragestellungen – Tool für eine erfolgreiche Trainer-Athlet-Kommunikation

Prof. Dr. Dirk Schwarzer

Welchen Einfluss haben Trainer und Eltern auf die Leistungsfähigkeit eines Tennisspielers? Wie lehrt der Trainer die innere Bereitschaft, mehr Leistung erbringen zu wollen? Diese Fragen erläutert Prof. Dr. Dirk Schwarzer in seinem Vortrag „Systemische Fragestellungen – Tool für eine erfolgreiche Trainer-Athlet-Kommunikation“.

Medium: Online-Video (kein Download).  Laufzeit: 46 min. Preis: 4,90 € (einmalig).

Vorschau-Trailer [2.08 min]

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Die Trainer-Athlet-Kommunikation ist ein aktuelles Thema

Systemtheorie

  • Verständigungssicherung spielt eine wichtige Rolle
  • Partizipation – wie weit darf der Spieler im Training mitbestimmen
  • Systemisches Coaching

Bedeutsamkeit der Trainer-Athlet-Kommunikation

  • Schenken Trainer jugendlichen Athleten mehr Aufmerksamkeit, erzielen diese auch größere Fortschritte
  • Modell der Erwartungsbestätigung in sechs Stufen
  • Wie steuern wir Athletenverhalten, fördern intrinsische Motivation = Antrieb von Innen
  • Ein Modell der Systemtheorie – Problem bei der Steuerung des Athletenverhaltens
  • Das gleiche Training erzielt bei verschiedenen Athleten nie den gleichen Effekt

Trainer müssen zwei verschiedene Haltungen einnehmen: Experte und Coach

  • Basiskompetenzen, die ein Coach mitbringen sollte
  • Fragekompetenz in Einzelgesprächen: W-Fragen zu Handeln, Körper, Gefühle, Gedanken
  • Offene Fragen, die zur Selbstreflexion anregen, an einem Beispiel
  • Fragen, die weitergehen – Selbstreflexion

Zusammenfassung

  • Um ein Verhalten langfristig aufzubauen braucht es Zeit
  • Athleten sind Experten für Ihre eigene Wirklichkeit

Fragen der Teilnehmer:

  • Ab welchem Alter macht diese Frageform Sinn?
  • Erwartung an den Spieler beeinflusst Haltung zum Spieler – wie können sich Trainer davor schützen?
  • Wie erhält man Selbstreflexion und Offenheit eines 12 Jährigen?
  • Wie handelt man, wenn der Athlet sich schlecher einschätzt, als der Trainer?
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